Unsere Arbeit in der Gemeinde
Die innere Arbeit wirkt natürlich vor allem nach außen. Menschen wollen von Mitmenschen angesprochen werden.Diese Seite soll einmal Hinweise und Koordinationsmöglichkeiten für die Arbeit in der Gemeinde zwischen den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern anbieten. Wir wollen dieses Angebot bei genügend Interesse mit den verschiedenen Arbeitskreisen gerne zusammen gestalten.
Über eine Anmeldung im Mitgliederbereich sollen Ihnen hier weitere Informationen zugänglich sein. Je nach Zuordnung sind dabei unterschiedliche Angebote möglich.
Die zahlreichen und sehr verschiedenen Aktivitäten in unseren Arbeitsgruppen, Regionalkreisen und oft sehr persönlich zwischen einzelnen Menschen in unserer Gemeinde gestaltet sich weitgehend selbst. Geübte Nächstenliebe ist vor allem praktisch erfahrbar. Das Internet kann das nicht ersetzen.
Die zahlreichen und sehr verschiedenen Aktivitäten in unseren Arbeitsgruppen, Regionalkreisen und oft sehr persönlich zwischen einzelnen Menschen in unserer Gemeinde gestaltet sich weitgehend selbst. Geübte Nächstenliebe ist vor allem praktisch erfahrbar. Das Internet kann das nicht ersetzen.
Umgang mit rechtsextremistischen Gruppen
Eine neue Handreichung gibt Kirchengemeinden Tipps zum Umgang mit rechtsextremistischen Gruppen.
(Den Artikel habe wir von www.ekbo.de am 21.2.2008 übernommen.)
Unter dem Titel "Hinsehen - Wahrnehmen - Ansprechen" hat die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) eine Handreichung für Kirchengemeinden zum Umgang mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit herausgegeben.
In den Jahren 2008 und 2009 stehen in Brandenburg und Sachsen Kommunal- und Landtagswahlen an. Die Kirchenleitung der EKBO hat dies zum Anlass genommen, Kirchengemeinden zu einem verstärkten Engagement für die Demokratie aufzurufen: "Angesichts der zu erwartenden Aktivitäten von rechtsextremistischen Parteien im Wahlkampf sind alle zivilgesellschaftlichen Akteure herausgefordert, sich gegen diese Gruppierungen zu engagieren." - So Pröpstin Friederike von Kirchbach, die die Broschüre gemeinsam mit Generalsuperintendentin Heilgard Asmus herausgegeben hat.
Die Handreichung gibt konkrete Tipps und Hinweise zum Umgang mit dem Thema Rechtsextremismus und klärt über rechtsextreme Organisationen, deren Musik- und Kleidungsstil auf. Sie erläutert die Strategien rechtsextremer Gruppen und warnt vor deren sozialen Engagement oder dem Missbrauch von Kriegerdenkmälern. Ferner zeigt die Broschüre Handlungsmöglichkeiten etwa zum Umgang mit rechtsextremistischen Störern in Gemeindeveranstaltungen auf. Beispiele gelungenen Engagements, wie das Projekt "BAFF - Bands auf festen Füßen" sollen die Kirchengemeinden zum Handeln ermutigen. Adressen von Initiativen und Projekten in Berlin und Brandenburg sowie Literaturhinweise runden die Broschüre ab.
Die Broschüre erhalten Sie als PDF-Datei (ca. 857 kB) bei www.ekbo.de
oder beim Beauftragten für Migration und Integration der EKBO; Georgenkirchstraße. 69, 10249 Berlin;
Tel.: 030/ 2 43 44-533; Fax: 030/ 2 43 44-2579;
oder beim Beauftragten für Migration und Integration der EKBO; Georgenkirchstraße. 69, 10249 Berlin;
Tel.: 030/ 2 43 44-533; Fax: 030/ 2 43 44-2579;
E-Mail: <mailto:m.schmidt#at#ekbo.de>
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