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FRIEDHOFSKAFFEE

 Gespräch bei Kaffee oder Tee im Fachwerkhaus auf unserem Friedhof Rudower Straße 23: zukünftig an jedem 3. Freitag von 14 – 16 Uhr (15.2., 15.3.)

Ansprechpartnerin: Pfrn. Marit von Homeyer - Tel: 654 95 358

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KREUZWEGGEBETE IN KÖPENICK

Jedes Jahr in der Woche vor Palmsonntag machen sich katholische und evangelische Christen in ganz Deutschland auf den Weg, um den Leidensweg Jesu nachzugehen. Auch in Köpenick gehen wir am Donnerstag, dem 11. April, um 19.00 Uhr als ökumenische Passionsandacht ganz bewusst mit einem großen Kreuz mitten durch Kö-penick.

Als Kreuzweg (Weg des Kreuzes, lateinisch via crucis) bezeichnet man einen der Via Dolorosa, ‚schmerzensreiche Straße‘ in Jerusa-lem, dem Leidensweg Jesu Christi nachgebildeten meditativen Weg wie auch eine Form der Passionsandacht, bei der der Beter den einzelnen Stationen dieses Weges folgt.

Die Kreuzwegandacht ist ein vielfach gemeinsam oder einzeln ver-richtetes Gebet vor den Kreuzwegstationen. Die Betenden gedenken dabei auch der Leidenden der Gegenwart, die ungerecht verurteilt, gefoltert, getötet, ihres Lebensunterhalts beraubt oder verspottet werden. Diese Andacht kann zu jeder Zeit gebetet werden, beson-ders aber in der Passionszeit und in der gesamten Karwoche.

 

In unserer Gemeinde werden wir als Passionsandacht den Kreuzweg Jesu zu folgenden Zeiten beten:

  • am Montag, dem 11. März, um 15.00 Uhr in der Kirchstraße 4,  Raum 1,
  • am Mittwoch, dem 13. März, um 15.00 Uhr im Fachwerkhaus,   Rudower Straße 23, auf dem Friedhof,
  • am Mittwoch, dem 20. März, um 19.00 Uhr im Charlotte-Rose-Haus,
  • am Dienstag, dem 9. April , um 19.00 Uhr in der Nikolaikapelle,
  • am Donnerstag, dem 11. April, um 19.00 Uhr als ökumenische  Passionsandacht, (Ortsangabe im nächsten Laurentiusboten)
  • am Freitag, dem 12. April, um 18.00 Uhr in der Stadtkirche         (Ökumenischer Jugendkreuzweg 2019),

     "Ans Licht !"

Abstufungen von Dunkelheit und Licht kennzeichnen die Bilder des Kreuzwegs Ans Licht. Nur wenige Elemente kommen in den Fotografie-Malereien von Ben Willikens vor: Minimalistisch und schlicht, aber präzise und warm öffnen sie die inneren Räume der Dunkelheit in uns für Begegnung und Berührung.

Die Räume der Kreuzwegbilder sind die Orte, an denen wir mit un-serem Leben Jesus auf seinem Kreuzweg begegnen können und an denen er mit uns unterwegs ist. Die Räume auf den Bildern sind Orte unserer eigenen Seele, Orte unserer Ängste, Sorgen, Nöte, unserer Gebrochenheit, unseres Leidens, unserer Verzweiflung, unserer Lee-re und unserer Sehnsucht.

Davon erzählen die Texte des Kreuzwegs Ans Licht: Du, Jesus, bist den Weg durch die Dunkelheit gegangen, und du, Mensch, der du diese Bilder siehst, kennst deine dunklen Momente. Doch es wird hell, mitten in unserer Dunkelheit. Mehr Räume entstehen, für Gottes Licht und um Gott zu hören. Durch die Gemeinschaft mit Jesus ist der Tod Geschichte. Und bis in jede Dunkelheit unseres Lebens heu-te dringt dieses Licht hinein.

Zu Ans Licht gehören alle Stationen eines klassischen Kreuzwegs, weil sie wie unsere inneren Erfahrungen nicht voneinander lösbar sind, sondern interagieren. Wie die nicht kalten, aber coolen Bilder, so sind die Inhalte, Texte, Gebete von Ans Licht minimalistisch und eindringlich zugleich angelegt.

  •  am Dienstag, dem 16. April, um 19.30 Uhr in der Nikolaikapelle.

Herzliche Einladung! Ihr Pfarrer Ralf Musold                

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WEITERE KREUZWEGGEBETE IN KÖPENICK:

  • am Dienstag, dem 9. April, um 19.00 Uhrökumenische            Passionsandacht – Beginn in der Parrisiusstraße 27, weitere Stationen: Hofkirche Bahnhofstr. 9, Kath. Kirche St. Josef Lindenstr. 43
  • am Dienstag, dem 16. April, um 19.30 Uhr in der Nikolaikapelle.

Im Familiengottesdienst in der St.-Laurentius-Stadtkirche am 5. Mai 2019 wollen auch wir dem Frieden nachjagen. Dafür veranstalten wir einen Spendenlauf für Flüchtlinge in Äthiopien.

Du willst als Läufer mitmachen?

Dann suche dir einen oder mehrere Spender und legt fest, wie viel du pro Laufrunde erhalten sollst.

Du willst als Spender mitmachen?

Dann suche dir einen Läufer und lege fest, wie viel du ihm pro Laufrunde zahlen willst.

Besucht gemeinsam den Familiengottesdienst um 10.30 Uhr.

Anschließend startet der Spendenlauf um die St.-Laurentius-Stadt-kirche durch Alt-Köpenick.

   Herzliche Einladung: Johannes Steude im Namen des Vorbereitungsteams 

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GEMEINSAM ÜBER GRENZEN

Es war wie ein „Montagabend für alle“, als zwei junge ägyptische Geschwister im Märztreffen des „Montagskreises“ über die Koptisch-Orthodoxe Kirche berichteten und ihre Flucht aus Ägypten schilderten. Die Koptisch-Orthodoxe Kirche ist eine der ältesten Kirchen der Welt und die größte unter den christlichen Glaubensgemeinschaften in den arabischen Ländern. Heute wird der Begriff allein für die ägyptischen Christen verwendet. In Ägypten leben ca. 15 Mill. Kopten, die größten Auslandsgemeinden befinden sich in Australien, Kanada und den USA. In Deutschland leben ca. 12.000 Kopten (Stand 2015). In den letzten Jahren sind, bedingt durch die Auswanderungswelle nach den Terrorakten der Muslimbruderschaft, neue Gemeinden entstanden. In Berlin gibt es nur eine koptisch-orthodoxe Gemeinde und Kirche in Lichtenberg am Roedeliusplatz. Als Liturgiesprache wird noch heute das Koptische verwendet, eine Sprache, die von den Pharaonen abstammt und damit über 5.000 Jahre alt ist. Ein eindrucksvolles Video zeigte das Kloster in Höxter-Brenkhausen, das unter der Leitung von Bischof Damian steht, der bis 1991 auch als Arzt in Deutschland tätig war, sich dann aber für ein Leben im Dienst der koptischen Kirche entschied. Nach dem Attentat auf die koptische Kirche in Alexandria in der Silvesternacht 2010 konnten schwerverletzte Opfer auf Initiative von Bischof Damian nach Deutschland gebracht werden. Heute ist das Kloster ein beliebtes Ausflugsziel für Reisegruppen und Tagungen. Ein zweites Kloster gibt es in Kröffelbach/Hessen.

Wegen der Terrorakte der Muslimbruderschaft entschloss sich der Vater 2015 zur Flucht nach Georgien, die Familie folgte, nachdem der Sohn das Abitur abgelegt hatte.  Von dort ging es weiter nach Italien, wo es aber auch keine Zukunftsperspektive gab, die man sich in Deutschland erhoffte. So kam die Familie Ende 2015 zuerst in eine Erstaufnahmeeinrichtung in Spandau und dann von dort in das gerade eröffnete Übergangswohnheim in der Alfred-Randt-Straße, wo ich die Familie kennen lernte und unterstützte, bis sie bald eine Wohnung in Hellersdorf beziehen konnte. Der Asyl-Antrag läuft immer noch, da die Familie in Italien registriert wurde und dort das Asyl-Verfahren durchgeführt werden muss und nur in langwierigen Gerichtsverfahren nach Deutschland übertragen werden kann. So gibt es immer nur eine Aufenthaltsgestattung für ein Jahr, obwohl die Familie längst bestens integriert ist: der Sohn studiert Volkswirtschaft,  die  Tochter  macht  in  Kürze  Abitur. Schwierig ist es für den überaus arbeitswilligen Vater, immer wieder eine neue Beschäftigung zu finden, da er noch nicht über ausreichende Sprachkenntnisse verfügt.  

Für den 14. April plane ich einen Gottesdienst-Besuch in der Koptisch-Orthodoxen Kirche (U5 Magdalenenstraße), der ungefähr drei Stunden dauert. Interessierte können sich gerne anschließen.

Heidi Witte 

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Arbeit/Nachbarschaft

mit geflüchteten Menschen: Auch in diesem Jahr teilen wir unsere Osterfreude mit Flüchtlingskindern im Containerdorf indem wir sie Ostereier suchen lassen. Am Freitag dem 26.4. 2019 lädt das "Große Nachbarschafts-Café" im Übergangswohnheim von 16  bis 19 Uhr in die Alfred-Randt-Straße zur Begegnung ein.

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ANDACHT ANDERS IM MAI

Weil die Andacht im letzten Jahr sehr schön war, jedoch für die Friedhofskapelle etwas zu laut, feiern wir die Andacht anders am 5. Mai um 17.00 Uhr in der Stadtkirche nochmals zum Thema  „Heilsame Musik aus Mittelalter und Renaissance“ (Judy Kadar: Historische Harfe, Saitentrommel & Klaus Sonnemann:  Schalmei, Flöte) und meditative Gedanken zu  heilsamer Musik in der Bibel (Pfarrerin Marit von Homeyer) Spenden sind erwünscht. 

Herzliche willkommen! Pfrn. Marit von Homeyer             

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28.5.2019

Am Dienstag, dem 28.5. 2019, bietet Pfarrer Andreas Goetze (Pfarrer für den interreligiösen Dialog der EKBO) einen Workshop im Ratssaal im 2. OG im Rathaus Köpenick an, zum Thema: "Und wie hältst du es mit der Religion?" Z.B. Fragen wie: Wie gehe ich damit um, wenn die Religion thematisiert wird und ich mich nicht gut auskenne oder eine andere Meinung habe? Der Workshop richtet sich an ehrenamtliche, engagierte Gemeindemitglieder und interessierte konfessionell gebundene und konfessionslose Menschen mit und ohne Migrationserfahrung. (Anmeldung an: friderike.kessler@ba-tk.berlin.de

   Pfrn. Marit von Homeyer

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BUSAUSFLUG FÜR SENIOREN:

am 28.5. (Abfahrt 8.30 Uhr) nach Brandenburg (Domstiftsgut – mit Spargel – und Dom zu Brandenburg) Kosten: 60 €. Näheres im Kirchbüro, bitte melden Sie sich schnell an, es gibt noch wenige freie Plätze.

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30.5.2019 Konfirmation

Zu Christi Himmelfahrt, am 30.5.2019, werden in der Stadtkirche konfirmiert: Justus Merian, Marlene Mory, Marie Priefert, Elli Puchta Safira Rothermel, Christopher Schulz und Valentin Wessely.

Der große Teil der Gruppe wird am Pfingstsonntag konfirmiert – o.g. Jugendliche sind aber dann auf einer Schulfahrt, weshalb sie bereits am 30.5. konfirmiert werden.

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EINLADUNG FÜR JUNGE MENSCHEN

Fahrt nach Taizé vom 21. Juni bis 1. Juli 2019

Leben wie Gott in Frankreich? Wer das erwartet, der wird enttäuscht werden. Denn der Aufenthalt in Taizé ist von anderem Luxus geprägt als von 5-Sterne-Bequemlichkeiten… Der Luxus besteht darin, Zeit für sich selbst zu haben, Zeit für Stille, für Gebet, Zeit um mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Jugendliche und junge Erwachsene fühlen sich in Taizé sehr wohl, wie Gott in Frankreich. Ich habe schon von einigen Menschen gehört, dass sie das Gefühl hatten, in Taizé die Nähe Gottes spüren zu können. Vielleicht machst Du auch diese Erfahrung, wenn Du dabei bist?

Ein Informationsabend zur Reise mit Bildern und Berichten wird am 15. Mai um 19.00 Uhr in der Stadtkirche stattfinden.

Worum geht es bei den Treffen?

Eine Woche in Taizé gibt Gelegenheit, das eigene Leben im Licht des Evangeliums zu betrachten: drei gemeinsame Gebete am Tag, Nachdenken über die Quellen des Glaubens und Mithilfe bei den täglich anfallenden praktischen Arbeiten.

Jeden Tag geben Brüder der Communauté Bibeleinführungen, denen eine Zeit der Stille und ein Austausch in Kleingruppen folgen. Am Nachmittag stellen Thementreffen eine Verbindung zwischen Glauben und täglichem Leben, zu sozialen Fragen, Kunst und Kultur und der Suche nach Frieden her…

Der Prior von Taizé sagt: „So viele, verschiedene Jugendliche hier auf dem Hügel versammelt zu sehen, gleicht einem Fest und stärkt unsere Hoffnung, dass ein Zusammenleben der Menschen in Frieden möglich ist.“ (Frère Alois bei einem Treffen in der Versöhnungskirche.)

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AUF ZUM 37. KIRCHENTAG! 

Vom 19.-23. Juni 2019, genau zum Beginn der Sommerferien, findet der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dortmund statt.

Unter dem Motto "Was für ein Vertrauen" sind mehr als 2000 Veranstaltungen geplant, die in den Kirchen, auf den Straßen und Plätzen und in den Messehallen für Leben in der Stadt sorgen: Bibelarbeiten, Vorträge, Theater, Konzerte, Kabarett, Workshops, Podiumsdiskussionen, Gute-Nacht-Café und besonders wertvoll, die vielen guten Einzelgespräche und Begegnungen um einen herum. Verschiedene Zentren sind geplant, etwa Zentrum Kinder, oder Jugend, oder diesmal sogar Sport - wir sind in Dortmund! Auf dem "Markt der Möglichkeiten" können wieder viele christliche Initiativen kennengelernt werden, besonders als Anregung und zum Nachahmen geeignet.

Was kostet es? Erwachsene zahlen eine Tagungsgebühr von 98,-€ plus 27,-€ Frühstück, inklusive Tagungsmappe und Fahrkarten innerhalb des Kirchentagsgebietes. Kinder zahlen bis 12 Jahre nichts, Jugendliche bis 25 Jahre 54,-€, Ermäßigungen gibt es für Rentner, Hartz-Vier- und ALG II-Empfänger sowie Schwerbehinderte. 

Wie kommt man dorthin? Es fährt wieder ein Bus von Köpenick, hin und zurück. (Kosten ca.75,-€, mit Sonderzug 110.-€). Damit planbar wird, wie voll er ist, bitte recht bald im Kirchbüro anmelden. Wer in der Schule schlafen möchte, auf Luftmatratze oder Iso-Matte und mit Schlafsack, für den ist das kein Problem, denn der Bus fährt direkt dorthin. Wer ein Privatquartier braucht, sollte sich sputen, denn diese Plätze sind begrenzt; eine Quartiersgarantie besteht nur bei Anmeldungen bis zum 8.4. Man muss zu der entsprechenden Adresse innerhalb Dortmunds selbst hinfinden. Wer schon ein Quartier hat, z.B. bei Freunden, kann sich trotzdem zum Mitfahren im Bus melden.

    Viel Freude bei diesem vielversprechenden Kirchentag wünscht Ihre Annekathrin Seeber.   

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„Klang-Farben-Fest“ in den Gärten der Welt am 23. Juni

In der Nähe zum Johannistag laden die Gärten der Welt in Marzahn auch 2019 wieder zum „Klang-Farben-Fest“ in die Arena und in den Christlichen Garten ein.

Am Sonntag, dem 23. Juni, beginnt dieses nun schon traditionelle Fest um 12.00 Uhr in der Arena. Mitreißende Gospelklänge stehen dann im Mittelpunkt des weiteren Musikprogramms auf der großen Bühne. Im Christlichen Garten selbst laden neben anderen Angeboten Lesungen und Musik zum Verweilen und auch Nachdenken ein. Drumherum gibt es wie immer für Groß und Klein zahlreiche Angebote zum Informieren, Kaufen oder Mitmachen.

Lassen Sie sich einladen zu einem fröhlichen Nachmittag inmitten der bunten Gartenwelt von Marzahn, der so recht geeignet ist, den Schöpfer und sein Werk in vielfältiger Weise zu loben!

    Volkmar Hirth   

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